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Veitshöchheim: Große Bühne für Kunst und Kultur

Für Künstler, Kulturschaffende und junge Wissenschaftler ist er die höchste Auszeichnung die der Freistaat Bayern zu vergeben hat. Der Kulturpreis Bayern. Bereits zum 13. Mal ehrten die Bayernwerk AG und das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Menschen, die mit ihrer Arbeit die Kultur und Wissenschaft Bayerns bereichern.

Als „wahre Botschafter der bayerischen Kultur- und Wissenschaftslandschaft“ bezeichnete Bernd Sibler, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, die 38 Preisträger des Kulturpreises Bayern bei der diesjährigen Verleihung in Veitshöchheim. „Die Persönlichkeiten, die wir heute auszeichnen, prägen mit ihren herausragenden Leistungen und besonderen Begabungen in Kunst und Wissenschaft die Identität des Freistaats und tragen mit ihren Erfolgen zum exzellenten Ruf Bayerns bei. Die große Spannweite der Preisträgerinnen und Preisträger von Nachwuchswissenschaftlern bis hin zu fest etablierten Künstlern verdeutlicht den Reichtum und die Lebendigkeit unseres Kulturstaates“, sagte Sibler. Auch Bayernwerk-Vorstandsvorsitzender Reimund Gotzel würdigte die diesjährigen Preisträger aus allen Teilen Bayerns: „Mit Ihrer Kreativität und Neugier geben Sie unserer Kunst- und Kulturszene, aber auch dem Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Bayern wertvolle Impulse“

Unter den Preisträgern waren in diesem Jahr auch drei Oberpfälzer. Stefan Dotzler wurde als bester Master-Absolvent der OTH-Amberg-Weiden ausgezeichnet. Phillipp Rieger aus Regensburg wurde für seine Masterarbeit zur Sicherheitsanalyse von Android Apps geehrt. Auch in der Rubrik Kunst gab es aus Oberpfälzer Sicht Grund zum Feiern. Der Bildhauer Toni Scheubeck aus Cham, wurde für sein jahrelanges Wirken und seine einzigartigen Kunstwerke aus Stein mit dem Kulturpreis Bayern ausgezeichnet. (ac)