Kinotipp: „Mia und der weiße Löwe“

Im Abenteuerfilm „Mia und der weiße Löwe“ zieht es uns ins exotische Afrika. In die noch exotischere Welt der Löwenzucht.

Die 10-jährige Mia musste sich von ihrer Heimatstadt London und all ihren Freunden trennen, da ihre Eltern beschlossen hatten, eine Löwenzuchtfarm in Afrika zu eröffnen. Daher fällt ihr das Eingewöhnen in die neue Umgebung zunächst schwer. Bis Vater John ihr ein außergewöhnliches Geschenk macht: Das Löwenbaby Charlie mit seltenem weißen Haar. Schnell werden die beiden unzertrennlich und formen ein enges Band der Freundschaft, bis Charlie zu einem ausgewachsenen Raubtier mit prächtigen Mähne heranwächst. Mias Eltern wittern daher Gefahr und beschließen, die Raubkatze an eine Gruppe Trophäenjäger zu verkaufen.
Nachdem Mia davon Wind kriegt, flüchtet sie zusammen mit ihrer Großkatze, um Zuflucht in einem Wildreservat zu finden.

Der gesamte Film wurde über eine Spanne von drei Jahren inszeniert, um das Wachstum des Löwen und Hauptdarstellerin authentisch darzustellen. Dabei wurde komplett auf Computereffekte verzichtet, das bedeutet, dass alle Aufnahmen und Interaktionen zwischen Mensch und Löwe echt sind. (fn)