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Amberg: Alltag in der Großküche

Frühstück, Mittagessen, Abendessen. Die Großküche im Klinikum St. Marien Amberg steht jeden Tag vor großen Herausforderungen.

Um 6:00 Uhr morgens geht es dort bereits los. Mehrmals die Woche wird um diese Uhrzeit frische Ware geliefert, welche nach der Warenannahme auch stichprobenartig kontrolliert wird.

21 Mitarbeiter sind jeden Tag in der Küche. Am Wochenende sind es gerade mal drei Mitarbeiter weniger.

Neben dem Kochen heißt es in der Küche auch: Fließbandarbeit. Die Mitarbeiter portionieren Frühstück, Mittagessen und Abendessen in Akkordarbeit. In Spitzenzeiten können das bis zu 800 Mahlzeiten sein. Täglich fallen so knapp sieben Tonnen Porzellan-Geschirr an, die in der modernen Spülstraße wieder gereinigt werden.

Gekocht wird übrigens ohne Alkohol und auch Zusatzstoffe gibt es keine. Außer bei bestimmten Lebensmitteln, in denen bereits Zusatzstoffe enthalten sind.

Das große Ziel, die Gesundheit der Patienten zu fördern, liegt im Klinikum St. Marien Amberg nicht nur in den Händen der Mediziner, sondern auch ein stückweit in denen der Köche.

(bg)