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Amberg: CSU wettert gegen „Flop-Partei“ SPD

Die Amberger CSU hatte als Feindbild beim politischen Aschermittwoch den SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz. Alle Redner verurteilten die Euphorie der in ihren Augen „Flop-Partei“. Auch der „Nadelstreifen-Sozialist Schulz“ könne den Abstieg der SPD nicht mehr verhindern, sagte beispielsweise Kreisvorsitzender Stefan Ott. Die Bundestagsabgeordnete Barbara Lanzinger sprach davon, dass Bayern und vor allem die CSU eine Vorbild-Rolle für ganz Deutschland habe.

Zum Beispiel das Burka-Verbot sei ein klares Signal. Auch wenn viele sagen würden, dass kaum Frauen in Burka unterwegs seien, sei dieses Verbot wichtig. Es gehe hier schließlich ums Prinzip. In Bayern wolle man seinem Gegenüber in die Augen sehen können. Das gehöre zu einer sicheren Kommunikation.

Die Sicherheit war überhaupt großes Thema im ACC. Die CSU sei auch hier der Vorantreiber. Alle anderen Parteien, auch die CDU, seien viel zu zurückhalten und würden Maßnahmen blockieren. Die konservative CSU besinne sich in Zeiten der Flüchtlingskrise auf ihre konservativen Werte und ihre konservative Politik. Denn die funktioniere seit 60 Jahren sehr gut. Sie sei eine wahre Erfolgsgeschichte. In Bayern und Deutschland. (eg)