Amberg: Gefahrenpunkt durch Kreisverkehr beheben

Die Planungen für einen Kreisverkehr bei der Abzweigung ins Amberger Industriegebiet-Nord laufen auf Hochtouren – so das Fazit des Vor-Ort-Termins der CSU-Fraktion. Die angedachte Ampellösung habe man nicht gewollt, so Fraktionsvorsitzender Dieter Mußemann.

Laut Stefan Noll vom Staatlichen Bauamt Amberg-Sulzbach soll der Gefahrenpunkt durch einen Kreisverkehr behoben werden. Darüber hinaus werde eine Bushaltestelle verlegt und der Radverkehr in die Planungen mit einbezogen. Jetzt sollen die dazu nötigen Förderanträge gestellt werden. Die Kosten des Kreisverkehrs belaufen sich auf etwa 900.000 Euro.

(tb/Videoreporter: Markus Raum)