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Amberg: Gelebte Integration

Kultur und Religion, Bildung und Sprache, Arbeit, Asyl und Gesundheit. Das sind die fünf Handlungsfelder des Bündnisses für Migration der Stadt Amberg und des Landkreises Amberg-Sulzbach.
Bei der Vollversammlung des Bündnisses in Amberg wurde jetzt über die bisherigen Ergebnisse und die Probleme gesprochen.

Als Erfolg wurden die interkulturelle Wochen im Herbst verbucht. Mittels Mitmach-Aktionen sollte ein friedlicher Umgang zwischen Menschen verschiedener Nationalitäten gefördert werden. Außerdem sei das ehrenamtliche Engagement im Landkreis und in der Stadt enorm. Ohne die Ehrenämter ginge nichts in der Integrationshilfe, sagte Geschäftsführer Tobias Berz. Als ständige Aufgabe nannten die Mitglieder, die Migranten besser in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Denn eine Arbeit sei ein wichtiger Schritt in ein geregeltes Leben. Sprache und soziale Kontakte würden durch sie nebenbei verbessert werden.
Das Bündnis für Migration hat es sich zum Ziel gesetzt, Projekte und Dienste in der Integrationshilfe besser zu vernetzen. Dadurch sollen sich neue und einfache Integrationsmöglichkeiten für Migranten ergeben.
(eg / Videoreporter: Alfred Brönner)