Amberg-Sulzbach: Daisy Miranda ist Direktkandidatin der Freien Wähler

Nun ist es also „amtlich“: Daisy Miranda wurde im Wahlkreis 232 zur Direktkandidatin für den 20. Deutschen Bundestag nominiert. In der Wahlkreisversammlung unter der Leitung der Vorsitzenden Albert Geitner und Günter Müller wählten die Mitglieder der Kreisvereinigungen Freie Wähler Amberg/Sulzbach/Neumarkt die geborene Neumarkterin.

Daisy Miranda ist Mitglied im Vorstand der JFW sowie Pressesprecherin der Freien Wähler im Landkreis Neumarkt. Sie kandidierte bereits 2020 für den Kreistag. Sie engagiert sich in diversen Ehrenämtern. Neben Orchesterauftritten ist sie der Bevölkerung vermutlich auch als ehemaliges „Neumarkter Christkind“ in guter Erinnerung.

In ihrer Bewerbungsrede ging Miranda besonders auf die im Fokus stehenden Themen ein, für welche sie sich ganz besonders einsetzen werde: „Zukunft muss für alle Generationen lebenswert sein.“ Als junge Frau, die mit ihrem dualen Studium im Bereich angewandtes Management theoretische mit praktischen Erfahrungen verknüpfen kann, sei ihr eine zukunftsfähige Bildungspolitik für alle sehr wichtig.

Digitalisierung und Inklusionsangebote dürfen laut Miranda nicht nur in Ballungsräumen gefördert werden, sondern speziell gerade in vermehrt ländlich geprägten Gebieten. „Regionalität“ dürfe hier nicht nur ein Schlagwort bleiben. Vielmehr müsse Regionalität gelebt werden. Der Ausbau dezentraler Energien sei genauso wichtig wie die Förderung der regionalen medizinischen Versorgung.

Kommunales Krankenhaussterben muss gestoppt werden. Gerade die momentane Pandemie zeigt die Priorität und Brisanz dieses Themas für Familien, Kinder und Senioren gleichermaßen.

Daisy Miranda, Freie Wähler

Neben Bildung, Energie und medizinischer Versorgung liege Daisy Miranda auch das Thema Kultur besonders am Herzen, um die Zukunft lebenswert zu gestalten. Kultur sei ein Stück Leben und präsentiere sich in den verschiedensten Facetten: Konzerte, Feste zur Wahrung von Tradition und Brauchtum, die regionale Wirtshauskultur und noch so vieles mehr. Für all diese Branchen müssen laut Miranda spezielle Wirtschaftsförderungen möglich gemacht werden, damit ein positiver Blick in die Zukunft wieder möglich sei. Bei all diesen Themen muss der „regionale Bezug des Wahlkreises mit globalem Denken verknüpft werden“, so Miranda weiter.

Um diese Themen voranzutreiben und den Bürgern des gesamten Wahlkreises eine verlässliche „Stimme in Berlin“ zu verleihen, dafür setze sich Daisy Miranda ein.

Die mit dieser Nominierung stattgefundene Geschlossenheit und inhaltliche Arbeit ist ein Markenkern der Freien Wähler und ein Anker für Stabilität in der täglichen politischen Arbeit, führt der stellv. Landesvorsitzende der FW Bayern, Hans Martin Grötsch, aus, und blickt zugleich in die Zukunft:

Die Bürger wollen zu Recht Perspektiven, auch in Krisenzeiten, und dies zeigen die Freien Wähler täglich in ihrer politischen Arbeit auf, nur ist es zu bedauern, dass bei den im Bundestag vertretenen Parteien der Lobbyismus, Personaldebatten und Affären das politische Tagesgeschäft maßgeblich beeinflussen und fernab von sachpolitischen Entscheidungen zum Wohle der Bevölkerung sind.

Hans Martin Grötsch, Stellv. Landesvorsitzender Freie Wähler Bayern

„Mit der Nominierung Daisy Mirandas zur Direktkandidatin der Freien Wähler im Wahlkreis 232 setzen die Freien Wähler auf eine Kandidatin, die die Bürgerinnen und Bürger des Wahlkreises würdig vertreten kann und werde“, so der Tenor der Kreisvorsitzenden Albert Geitner und Günter Müller, sowie aus der gesamten Freien Wähler Gemeinschaft.

(Bildquelle: Freie Wähler Amberg/Sulzbach/Neumarkt)

(vl)