Amberg/Weiden: „Ungewöhnlich ruhige Weihnachten“

Ungewöhnlich ruhig – so lautet die Bilanz der Polizeiinspektionen Amberg und Weiden für die Weihnachtsfeiertage. Die Polizei Amberg verwies dabei aber auf einige Unfälle am Wochenende, die an Zebrastreifen passiert sind. Fußgänger seien betroffen gewesen, weil diese zu dunkel gekleidet waren und die Autofahrer sie schlecht gesehen hätten, so Wolfgang Schüler von der Polizeiinspektion Amberg.

Auch in Weiden verliefen die Tage vor und an Weihnachten relativ ruhig. Wie jedes Jahr habe es Körperverletzungen nach Alkoholgenuss bei Weidener Diskotheken gegeben, so Mario Schieder von der PI Weiden. Für Schmunzeln sorgte dabei ein Fall, bei dem ein junger Polizist in Weiden betroffen war. Dieser wies eine 41-jährige alkoholisierte Frau zurück, die sich etwas mehr erhofft hatte. Der junge Mann wurde daraufhin in den Unterarm gebissen. In der Pressemitteilung der Polizei heißt es: „Die bissige Bewunderin muss sich nunmehr wegen Körperverletzung verantworten und scheint jede Chance auf ein Kennenlernen verspielt zu haben.“

Für Silvester warnt die Polizei schon einmal vor. Sie will in der Oberpfalz verstärkt Streife fahren und Präsenz zeigen. (tb)