Atemwegsallergie bei Kindern: So lindert man die Beschwerden

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Kinder die unter einer Atemwegsallergie leiden, werden von den Symptomen und Langzeitfolgen dieser Allergien im Alltag oft schwer beeinträchtigt. Egal, ob beim Sport, beim Spielen an der frischen Luft oder sogar beim Besuch eines Freundes: Wenn Pollensaison ist, dann macht eine solche Atemwegsallergie den Kleinen oft sehr zu schaffen.

Allerdings muss das nicht so sein. Denn erstens können viele Allergien heute medizinisch behandelt werden. Und durch einige hilfreiche Software Tools und Tipps für den Alltag kann man die Symptome des eigenen Kindes drastisch Lindern. In folgendem Artikel wollen wir genauer darauf eingehen, was gegen eine Atemwegsallergie bei Kindern helfen kann und wann man unbedingt einen Arzt aufsuchen sollte.

So beeinträchtigt eine Atemwegsallergie das Leben von Kindern
Bis zu 25% aller Kinder und Jugendlichen leiden unter Allergien. Neben Nahrungsmittelallergien sind Atemwegsallergien dabei die häufigsten Erkrankungen. Symptome reichen vom Niesen und Augentränen über Hustenanfälle und Irritationen bis hin zu Atemnot und Schlafstörungen.

Besonders schwerwiegend sind allerdings die Langzeitfolgen einer Atemwegsallergie. Asthma ist die häufigste chronische Erkrankung unter Kindern. Und bei geschätzten 90% der Kindern führen unterliegende Allergien zu einer solchen Erkrankung. Kinder sind also einer besonders hohen Gefahr ausgesetzt, durch eine nicht erkannte Pollenallergie an Asthma zu erkranken.

Wenn man sich darüber Sorgen macht, ob das eigene Kind an einer Atemwegsallergie leidet, oder ob die Symptome schlimmer werden, sollte man zunächst einen Allergie Symptome Checker ausprobieren. Ein solcher Schnelltest gibt schnell und effizient Antworten darauf, wie schwerwiegend die Symptome des eigenen Kindes sind. Da das Ausfüllen des Fragebogens nur wenige Sekunden dauert, sollte man diesen Selbsttest unserer Meinung nach regelmäßig durchführen.

Tipps und Tricks für den Alltag
Mit ein paar kleinen Tricks kann man den Alltag für ein Kind, das unter einer Atemwegsallergie leidet, bereits deutlich beschwerdefreier gestalten. Denn wenn man Pollen-Hotspots vermeidet und die eigenen Aktivitäten richtig plant, atmet das eigene Kind so gut wie keine Pollen ein. Und das wiederum führt dazu, dass die Allergie Symptome deutlich seltener auftreten.

Um immer genau zu wissen, wann die Pollenbelastung am stärksten ist, empfehlen wir die Pollenflugvorhersage. Damit weiß man nicht nur, wann man gefahrlos lüften oder die Klimaanlage im Auto einschalten kann. Nein, darüber hinaus kann man so auch Wochenendausflüge sorgenfrei planen. Für Kinder und Eltern wird das Leben so deutlich entspannter und glücklicher.

Wann sollte das eigene Kind zum Arzt?
Wenn man den Verdacht hat, dass das eigene Kind unter einer Atemwegsallergie leidet, dann sollte man immer einen Arzt aufsuchen. Oft kann eine Behandlung mit Medikamenten sogar vermieden werden. Allerdings kann nur ein Arzt sicher sagen, ob die oben genannten Tipps reichen, oder ob weitere Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge ergriffen werden müssen. Hier lohnt es sich, lieber einmal mehr zum Arzt zu gehen.