Begeisterung für Radsport aufgrund der Pandemie gestiegen

Während einige Branchen massiv unter den Einschränkungen leiden, erleben andere einen regelrechten Boom. Dazu zählt ganz klar die Fahrradbranche. Die Nachfrage ist immens gestiegen und das liegt vor allem daran, weil die Menschen aktiver geworden sind mit dem Rad sportlich aktiv sein können. Auf der anderen Seite ziehen viele das Fahrrad den öffentlichen Verkehrsmitteln vor. Kein Wunder, denn auf dem Rad sitzt niemand eng an eng mit Schutzmaske. Der Absatz hat sich seit dem letzten Jahr nahezu verdoppelt und die Fahrradhändler freut es.

Rundfahrten auf dem Drahtesel

Ein weiterer Punkt, weshalb in den letzten 12 Monaten derart viele Fahrräder verkauft wurden, sind die eingeschränkte Reisemöglichkeiten. Eine Großzahl der Radfahrer entdeckt aktuell die gut ausgebauten Radwanderwege, die sich durch die gesamte Republik ziehen. Dank der modernen und teilweise auch elektronisch motorisierten Zweiräder sind selbst längere Touren kein Problem mehr. Viele verbringen jetzt mit den anbrechenden Frühling lieber die Freizeit an der frischen Luft und erholen sich während einer Fahrt auf dem Rad. Zu den bekanntesten und beliebtesten Radwanderwegen in Deutschland zählt der Elbradwanderweg, der gleich durch mehrere Bundesländer führt. Hier muss allerdings aktuell darauf geachtet werden, welche Vorschriften in den jeweiligen Landkreisen gelten, bevor man sich frohen Mutes über den Sattel schwingt.

Aktive Sportler suchen nach Alternativen

Die größten Verlierer der Pandemie im Hinblick auf den Sport sind Sportler von Mannschaftssportarten im Amateurbereich. Ob Fußball, Handball oder Volleyball. Ein richtiges Training, geschweige denn Spiele, fanden nun mehr seit Monaten nicht mehr statt. Um dennoch die eigene Fitness nicht gänzlich zu verlieren, suchen aktive Sportler nach Alternativen. Viel Auswahl bleibt leider nicht, da Sportstätten gesperrt sind. Wer zuvor ausschließlich innerhalb einer Mannschaft trainiert hat, muss sich einiges überlegen. Wenngleich Individualsport stets ein Teil des täglichen Trainings war, so ist es nun leider nicht mehr das Gleiche. Denn jetzt muss wirklich jeder für sich selbst trainieren. Um Kondition und Ausdauer zu stärken stehen zwei Möglichkeiten zur Auswahl: Entweder das Laufen oder das Radfahren.

Radfahren ist schonender für die Gelenke

In jeglicher Hinsicht ist es natürlich eine Sache der persönlichen Vorliebe, ob nun die Laufschuhe geschnürt werden oder aber doch das Bein über den Sattel geschwungen wird. Mediziner bevorzugen das Rad, da es deutlich schonender für die Gelenke ist. Für die meisten Sportler ein gutes Argument und der Grund warum viele vorzugsweise auf das Fahrrad setzen. Hier ist ein ganz individueller Trainingsplan möglich, sodass eine schrittweise Steigerung über einen längeren Zeitraum das Pensum erhöht. Unterstützend setzen die Radfahrer auf smarte Technologie. Moderne Fahrradcomputer können heute deutlich mehr, als nur die Distanz dokumentieren und die Geschwindigkeit anzeigen. Oftmals lassen sich die Geräte mit einer Smartwatch oder dem Smartphone koppeln, sodass nicht nur rein das Fahrradfahren als solches dokumentiert wird, sondern sämtliche Bewegungen über den Tag verteilt aufgezeichnet werden.

Welches Rad darf es sein?

Wer nun vor dem Entschluss steht, ein neues Fahrrad kaufen zu wollen, steht vor einer schier unüberschaubaren Auswahl. Dabei gilt es grob zu unterscheiden, wie und in welchem Maße das Fahrrad benutzt  wird. Für Fahrten in der Stadt sind Citybikes, wie es der Name bereits vermuten lässt, zu empfehlen. Geländefahrten hingegen sind mit einem hochwertigen Mountainbike besser zu bewerkstelligen. Um nicht mehr zu zahlen, als nötig, sind Rabattaktionen, wie beispielsweise der Radwelt Shop Gutschein eine brillante Option, um einiges sparen zu können. Mitunter sind es bis zu 20 Prozent, die bei der Anschaffung eines neuen Rades gespart werden.

Für unsichere Käufer lohnt sich stets eine Beratung im Fachhandel. Sollte das aktuell nicht überall möglich sein, bieten Fachhändler natürlich eine telefonische Beratung an.

Perfektes Equipment für den Radsport

Egal ob nur aus Spaß an der Freud oder im Rahmen eines festen Trainings. Geht es um das gute Gefühl auf dem Sattel, ist das Equipment entscheidend. Dazu zählt ganz klar die entsprechende Kleidung. Allen voran atmungsaktive Jacken und Hosen. An frischen Tagen ist eine dünne Kopfbedeckung nicht zu verachten und selbst beim Schuhwerk sollte auf gute Sportschuhe gesetzt werden. Mit einem Sportisimo Gutschein kann sich eine ganze Familie von Kopf bis Fuß mit neuer Sportkleidung eindecken. Schnäppchenjäger sind erfreut, sobald der eine oder andere Euro gespart wird.

Nicht nur die Kleidung spielt eine Rolle. Für die richtige Verpflegung sollte ebenfalls gesorgt werden. Passende Trinkflaschen für die entsprechenden Halterungen sind im Fachhandel und selbstverständlich online erhältlich. Was nun noch fehlt, ist lediglich eine gute Portion Motivation und möglichst schönes Wetter. Dann steht dem Radsport nichts mehr im Weg. Übrigens, mit einem kleinen Trainingsplan, der wöchentlich eine Steigerung der Entfernung vorsieht, wächst die Motivation von ganz allein von Woche zu Woche.

(exb)