BRK Amberg-Sulzbach übt für die Katastrophe

Aus vielen Teilen Deutschlands sind Einsatzkräfte zu Hilfe geeilt, als das Hochwasser verheerende Auswirkungen in Nordrhein-Westfalen gezeigt hat. Ein langer Weg bis zum Einsatzort.

Ein ungewohnt langer Weg, doch solche Einsatzlagen drohen mehr zu werden. Um sich dafür zu wappnen hat der BRK-Kreisverband Amberg-Sulzbach zu einer besonderen Katastrophenschutzübung aufgerufen. Geprobt wurde in einer Marschübung die Verlegung von mehreren Einsatzfahrzeugen gleichzeitig.

Denn im Katastrophenfall müssen die Helfer zum Teil große Entfernungen zurücklegen und der Einsatz einer Kolonne von Fahrzeugen unterscheidet sich deutlich von anderen Einsatzfahrten des Bayerischen Roten Kreuzes – sowohl für die Fahrer selbst als auch für die anderen Verkehrsteilnehmer. All das wurde in Theorie und Praxis trainiert.

(gb)