Burglengenfeld: Spatenstich für Generalsanierung der Realschule

Helle Räume, gutes Klima und Technik auf dem neuesten Stand: Mit guten Rahmenbedingungen arbeitet und lernt es sich einfach leichter. Das gilt natürlich auch für Schüler. Deswegen nimmt jetzt der Landkreis Schwandorf ordentlich Geld in die Hand, um die Realschule am Kreuzberg in Burglengenfeld fit für die Zukunft zu machen.

Zu dem feierlichen Spatenstich heute Vormittag wurden unter anderem Ingeniere, das beauftragte Bauunternehmen, sowie örtliche Abgeordnete und Kreistags-Abgeordnete eingeladen. Architekt Alfred Popp stellte zudem das gesamte Bauvorhaben vor.

Zur Generalsanierung gehören sechs Bauabschnitte, inklusive Teilabbruch und Teilneubau der Realschule. Saniert wird am alten Standort und während des laufenden Schul-Betriebs. Am 15. Mai 2018 gab der Bauausschus den Auftrag für die Baumeisterabeiten des ersten Bauabschnittes, deswegen wird am Baufeld bereits fleißig gearbeitet. Der Kopfbau des ehemaligen Knabenbereichs ist schon abgerissen. Die Gesamtkosten der Generalsanierung belaufen sich auf rund 18 Millionen Euro, einen Teil davon gibt es als Förderung vom Freistaat Bayern.

Die ältestenen Gebäudeteile der Burglengenfelder Realschule stammen aus 1959 – und an ihnen nagte der Zahn der Zeit. Die Sanierung hat daher auch eine große Bedeutung für die Stadt – wie auch Thomas Gesche, der 1. Bürgermeister der Stadt Burglengenfeld betont. (nh)