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Gesundheitstipp: Gesund durch Grassaft

Eine ausgewogene Ernährung – das wird besonders Menschen gepredigt, die an Mangelerscheinungen leiden. Konrad Kauzner und Christine Neumann widmen sich seit vier Jahren einer außergewöhnlichen Nahrungsergänzung. Dem grünen Saft gewonnen aus Dinkelgras und Gerstengras. Beide schwören auf dieses grüne „Lebenselixier“, wie sie es nennen. Seit mittlerweile vier Jahren wird der Grassaft in einer eigenen kleinen Produktion in Freihöls hergestellt.

Gepresst wird der Saft aus Gerstengras oder Dinkelgras. Vor allem Dinkelgras zähle laut Konrad Kauzner zu den Ur-Weizen und damit zu den Ur-Getreiden. Es sei angenehm im Geschmack und stehe für eine gute Reinigungswirkung und Entgiftung des Darms.

Der Grassaft versorge den Organismus auch mit Chlorophyll und mit Chlorophyll könne der Körper am besten neues Blut bilden, so Christine Neumann.
Wichtig sei es, dass Gras innerhalb der ersten zehn Tage zu schneiden und auszupressen. Nur so bleibe die Vielzahl der Enzyme erhalten.
Grassäfte seien zwar kein Heilmittel, aber wertvolle und nährstoffreiche Lebensmittel. (sd)