Gesundheitstipp: Hilfe bei Sportverletzungen

Muskelkater, Zerrungen, Muskelfaserriss oder sogar Muskelriss. Es gibt viele Arten von Sportverletzungen. Um das Verletzungsrisiko zu minimieren gilt es langsam anzufangen. Mit einfachen Dehnübungen sollte man sich aufwärmen, ehe man den eigentlichen Sport ausübt.
Sollte man sich allerdings doch verletzten, gilt es die PECH-Formel zu beachten.

Pause:

Nach der Verletzung sollte man die sportliche Betätigung sofort einstellen. Die verletzte Körperstelle ruhigstellen und nicht länger belasten.

Eis:

Die betroffene Körperstelle mit Eisspray, Eispacks oder ähnlichem kühlen. So werden die Blutgefäße verengt. Blutungen und Schwellungen können damit vermindert werden. Beachten sollte man dabei aber, dass man Eispacks nicht direkt auf die Haut legt.

Compression:

Ein eng angelegter Kompressionsverband verhindert eine schnelle Ausweitung von Blutungen und Schwellungen.

Hochlagern:

Die betroffenen Körperteile hochlagern. So wird der Blutrückfluss verbessert. Das Blut dringt dadurch weniger in das umliegende Gewebe ein.
(bg)