Gesundheitstipp: Traditionell chinesische Medizin als alternative Behandlungsform

Akupunktur, Kräutertherapie oder Streichmethode. In der traditionell chinesischen Medizin gibt es verschiedene Behandlungsarten bei chronischen Beschwerden.

Chronische Schmerzen und Blockaden im Nacken- und Schulterbereich lösen. Mit Gua Sha – einer Streich- bzw. Schabmethode in der traditionell chinesischen Medizin. Einer Heilkunde, die mehrere tausend Jahre alt ist und deren wichtigste Grundlagen die Lehren von Yin und Yang sind.

Gua Sha beispielsweise soll sowohl die Durchblutung fördern als auch die Muskulatur des Patienten entspannen.

Akupunktur und Moxibustion
Darüber hinaus gibt es in der traditionell chinesischen Medizin natürlich noch weitere Methoden – wie etwa die Akupunktur mit einer Nadel. Und zwar in einem Bereich, der für die Mitte des Körpers zuständig ist. Dort, wo Energien krankheitsbedingt blockiert werden - zum Beispiel aufgrund von Harnwegsinfektionen oder chronischen Magendarmbeschwerden.

Durch die Akupunktur wird an diesem Punkt sozusagen die Energie gestärkt. Durch eine „Moxibustion“, bei der Beifuß verbrannt wird, wird der Akupunktur-Punkt dann zusätzlich erwärmt.

Das Ziel dabei ist die Anregung der Körperfunktionen. Insgesamt spielen Heilkräuter eine große Rolle in der chinesischen Arzneimittellehre. Sie wirken kräftigend, beruhigend oder ausgleichend.

Ergänzung zur Schulmedizin
Die traditionell chinesische Medizin ist eine ergänzende Heilkunst zur klassischen Schulmedizin, die mehrere tausend Jahre alt ist und durch verschiedene Methoden das innere Gleichgewicht im Körper wiederherstellen soll.

Für mehr Informationen können Sie sich auf der Homepage der Ganzheitlichen Gesundheitspraxis von Dr. Lothar Kiehl informieren.

(cg)