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Grafenwöhr: Ärger um Wahlplakate entschärft

Der Ärger von Bundestagskandidat Konrad Dippel, der als Einzelbewerber für den Wahlkreis Weiden antritt, dürfte sich jetzt wohl etwas legen. Wie bereits berichtet gab es Ärger mit der Stadt Grafenwöhr aufgrund der Platzierung seiner Wahlplakate, die zudem im Format A0 gedruckt wurden. So wurde er in einer Mail angewiesen seine Plakate im kleineren Format A1 und an den dafür vorgesehenen Platz zu platzieren.

Bundestagskandidat Martin Hofmann dürfte hier jetzt wohl Abhilfe schaffen und den Konflikt etwas entschärfen. Der FDP-Direktkandidat für den Wahlkreis Weiden-Tirschenreuth-Neustadt a.d. Waldnaab stellt Konrad Dippel jetzt die seiner Partei zugewiesenen Plätze zur Verfügung. OTV liegt dieses Angebot von Martin Hofmann in einer Mail vor. Dort heißt es:

„Wir haben Herrn Dippel angeboten, dass er die uns zugewiesenen DIN A0-Plätze nehmen kann und wir an seinen DIN A1-Platz gehen, da wir nur kleinere Plakate in DIN A1-Größe drucken haben lassen und wir ein gutes demokratisches Beispiel für einen fairen Wahlkampf geben möchten.“ (sd)