Hautpflege: Darauf kommt es im Frühling wirklich an

Sobald im Frühjahr die ersten Sonnenstrahlen locken, zieht es die meisten Menschen ins Freie. Ganz selbstverständlich passen sie dabei ihre Kleidung an die angenehmen und belebenden Wetterbedingungen an. Genauso wichtig aber besonders oft vergessen: Nicht nur die Kleidung, sondern auch die Hautpflege sollte sich im Frühling ändern.

Im Frühling verändern sich die Bedürfnisse der Haut

Das ganze Jahr über sollte die Hautpflege ein essenzieller Bestandteil der Körperpflege sein. Schließlich dient sie nicht allein dem Wohlbefinden, sondern ist vielmehr eine wichtige Maßnahme, um natürliche Funktionen und Schutzmechanismen der Haut zu unterstützen. Vielen Menschen ist das bewusst. Das zeigt sich beispielsweise daran, dass der Umsatz mit Haut- und Gesichtspflegeprodukten im vergangenen Jahr bei über 3,2 Milliarden Euro lag.

Hieran wird deutlich, dass sich viele Menschen mit hochwertigen Kosmetik- und Pflegeprodukten, wie sie sich beispielsweise auf https://makeupstore.de/ finden, beschäftigen und sich für sie begeistern. Was dennoch aber viel zu oft vergessen wird: Die Pflegebedürfnisse der Haut unterscheiden sich saisonal. Die meisten Pflege- und Reinigungsprodukte sind darum nicht für alle Jahreszeiten gleichermaßen gut geeignet.

Während die passende Hautpflege in der kalten Jahreszeit nämlich reichhaltiger und fettreicher sein sollte, sieht das im Frühling ganz anders aus. In dieser „Übergangszeit“ zwischen Winter und Sommer benötigt die Haut mehr Feuchtigkeit – sollte jedoch nicht durch zu viel Fett beschwert werden. Höchste Zeit also, um die Hautpflegeroutine im Frühling anzupassen und einige Pflegetipps für eine gesunde Hautpflege im Frühling zu beachten.

Leichtere Pflege – die richtige Wahl für den Frühling

Gerade im Winter kommt es darauf an, die Haut mit eher reichhaltiger Pflege zu unterstützen. Das ist wichtig, um die natürliche Schutzbarriere der Haut aufrechtzuerhalten, wenn sie durch kalten Wind und trockene Heizungsluft stark gefordert wird.

Im Frühling ändert sich das allerdings und mit steigenden Temperaturen sollte auch ein Umstieg auf eine eher leichtere Pflege stattfinden. Besonders fettreiche Winterprodukte hingegen können im Frühling von der Haut nicht mehr vollständig aufgenommen werden. Das hat oft unerwünschten Hautglanz sowie das Entstehen von Pickeln und Unreinheiten zur Folge. Werden die Tage heller und sonniger, sollte darum ein Umstieg auf Pflegeprodukte mit einer leichteren Textur stattfinden.

Seren als ideale Frühlingsbegleiter

In der Frühlingszeit ist die Haut insgesamt eher auf eine leichtere Art der Pflege angewiesen. Nichtsdestotrotz können sich gelegentlich aber trockene Stellen oder ein Spannungsgefühl bemerkbar macht. Meist bedeutet das allerdings nicht, dass die Haut nach einer fettreicheren Pflege verlangt. Vielmehr verbirgt sich hinter Trockenheit oder Rötungen das Verlangen nach mehr Feuchtigkeit.

Benötigt die Haut Feuchtigkeit, lässt sich der Durst der Haut gerade im Frühling und Sommer besonders gut mit einem leichten Feuchtigkeitsserum stillen. Anders als eine reichhaltige Fettcreme belasten Seren die Haut nämlich auch im Frühjahr und Sommer nicht, können aber dennoch viel Feuchtigkeit spenden.

Die richtige Frühjahresvorbereitung für die Haut

Was in den eigenen vier Wänden eine Selbstverständlichkeit ist, sollte auch für die Haut gelten: Zum Beginn der wärmeren Jahreszeit sollte auf einen „Frühjahrsputz“ nicht verzichtet werden. Im Zusammenhang mit der Hautpflege bedeutet das: Steht der Frühling vor der Tür, ist die passende Gelegenheit für eine Tiefenreinigung der Haut mithilfe eines Peelings gekommen. Das hilft dabei, die Haut von abgestorbene Hautzellen zu befreien und ihr die Chance zum Durchatmen zu geben.

Wer dabei besonders effektiv und gründlich vorgehen möchte, entscheidet sich in diesem Zusammenhang für ein Fruchtsäure-Peeling in einem Kosmetikstudio oder bei einer Hautärztin.

Sonnenschutz auch im Frühling nicht vergessen

Mit längeren Tagen und den ersten Sonnenstrahlen lädt der Frühling zum Eis essen und Spaziergängen im Freien ein. Was viele dabei jedoch vergessen: Auch dann, wenn die Temperaturen noch vergleichsweise niedrig sind, kann die UV-Strahlung dennoch intensiv und hautschädigend sein. Auch im Frühling ist es darum wichtig, tagsüber Hautpflegeprodukte mit Lichtschutzfaktor zu verwenden. Am besten ist es, sich zusätzlich zur gewohnten Pflege für eine Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 20 zu entscheiden. Das gilt selbst dann, wenn die übrigen verwendeten Pflegeprodukte bereits einen integrierten Lichtschutzfaktor aufweisen.

(exb)