Kinotipp: Papillon

Bereits 1973 wurde der autobiografische Roman „Papillon“ von Henri Charriere schon einmal verfilmt. Nun gibt es eine Neuauflage von dem Gefängnisdrama.

Henri Charriere, der wegen seines Schmetterlingstattoos auch den Beinamen „Papillon“ trägt, wird in den 1930er Jahren fälschlicherweise des Totschlags beschuldigt. Er wird zu einer lebenslangen Haftstrafe in der Strafkolonie St. Laurent in Französisch-Guyana verurteilt. Dort lernt er den Fälscher Louis Dega kennen. Mit der Zeit entwickelt sich eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden. (jb)