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Was gibt’s denn heit auf d’Nacht? vom 09.08.2017

Rezept von Severine Martin aus Amberg

 

 

Für den Bulgursalat:

 

 

150 Gramm Bulgur
1 Gurke
1 rote Paprika
1 gelbe Paprika
1 Zitrone
einen Bund Petersilie
ein paar Blätter Minze
Magerjoghurt
Salz

 

 

Für die Hackbällchen:

 

 

250 Gramm Rinderhackfleisch
1 Ei
1 Esslöffel Magerquark
Salz
Pfeffer
Rosenpaprikapulver

 

 

Für den Dip:

 

 

50 Gramm Tomatenmark
etwas Wasser
Rosenpaprikapulver
Zitronenabrieb

 

 

1. Zuerst den Bulgur abwiegen und in einen Topf geben. Dann Wasser dazugießen. Bulgur quillt eher im Wasser, als er kocht. Dabei ist das Verhältnis Bulgur:Wasser 1:2. In unserem Fall also 120 Gramm Bulgur und 240 ML Wasser. Das Wasser salzen.

 

2. Den Bulgur kurz aufkochen lassen und dann den Herd zurück drehen. Der Bulgur braucht etwa 12 Minuten bis er fertig ist. Nich zu lange quellen lassen, sonst wird er matschig.

 

3. Während der Bulgur quillt, die Zutaten für die Hackbällchen zusammen mischen. Sollte der Teig zu fest sein, noch etwas Magerquark hinzugeben, sollte er zu flüssig sein, dann binden Semmelbrösel oder Mehl.

 

4. Den Ofen auf 170 Grad vorheizen.

 

5. Das Hackfleisch in kleine Bällchen drehen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

 

6. Dann das Fleisch in den Ofen schieben und etwa 15 Minuten braten.
7. Wenn der Bulgur fertig ist und er das ganze Wasser aufgesaugt hat, von der Herdplatte nehmen.

 

8. Jetzt Gurken, Paprika, Petersilie und Minze sehr klein schneiden. Eine halbe Zitrone auspressen.

 

9. Wenn der Bulgur etwas ausgekühlt ist, mit dem Gemüse, der Zitrone, Joghurt und Salz vermischen. Kräuter ebenfalls unterheben.

 

10. In einem kleinen Topf Tomatenmark, Wasser, Paprika und Zitronenabrieb mischen. Kurz aufkochen lassen. Dabei ständig umrühren. Dann den Dip in ein kleines Schälchen umfüllen.

 

11. Das Hackfleisch aus dem Ofen nehmen.

 

12. Den Bulgursalat auf einer großen Platte verteilen, die Hackbällchen darauf legen und den Dip daneben stellen. Fertig ist ein wunderbar sommerliches und leichtes Gericht.

 

13. Wenn man es im Kühlschrank aufbewahrt, kann man es auch sehr gut am nächsten Tag noch essen.

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