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Amberger CSU stellt Flüchtlingspolitik in Frage

„Ich sage wieder und wieder: Wir können das schaffen und wir schaffen das.“ Klar formulierte Angela Merkel ihre Haltung zur Flüchtlingskrise. Deutschland sei freundlich, sei solidarisch und offen und daran werde sich nichts ändern, erwähnte sie vor mehreren Wochen bei einem Treffen mit dem österreichischen Bundeskanzler Werner Faymann. Für viele ein überraschend deutliches Zeichen von der sonst so ungreifbaren Politikerin.

Doch was bei vielen Menschen in Deutschland gut ankam, was sogar neue Wähler für die CDU generierte, wurde von der CSU von Anfang an stark in Frage gestellt. Und so formulierte es dann auch die Amberger CSU bei einem Diskussionabend: „Können wir das schaffen?“.

„Nuancen von Grau“ sollten bei der Veranstaltung diskutiert werden. Es gebe nicht schwarz und nicht weiß, so der Kreisverbandsvorsitzende Stefan Ott. Man müsse bei aller Solidarität völlig neutral auch über entstehende Probleme sprechen.

Der Kompromiss zwischen Horst Seehofer und der Bundeskanzlerin vom Wochenende sei ein Schritt in die richtige Richtung. In diesem einigten sich CDU und CSU darauf, Transitzonen zu schaffen, und die deutschen Grenzen besser zu sichern.

Auch bei der Bevölkerung waren vor allem die Grenzen ein Thema, das beschäftigte. Die Situation sei unerträglich, so der CSU-Landtagsabgeordnete Dr. Harald Schwartz. Viele kritisierten den unkontrollierten oder unkontrollierbaren Zustrom. Nicht alle Ängste konnten genommen werden, dennoch war das Feedback am Ende positiv. Es habe gut getan, einfach mal über die Probleme zu reden, so ein Teilnehmer. (eg)

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