Beifall für den Schützenpanzer

Die Bundeswehr will sich mittel- und langfristig stärker in die NATO einbringen. Nahziel ist, 2023 bei der schnellen Eingreiftruppe mitzukämpfen – mit dem neuen Schützenpanzer Puma als eine der Hauptwaffen. Derzeit läuft die Ausbildung und Training der Panzergrenadiere. Das Bataillon 122 in Oberviechtach ist ganz vorne mit dabei. Kommandeur Christoph Huber sieht im Puma die Antwort auf die veränderte sicherheitspolitsche Lage. Er zählt den Kampf gegen den Terrorismus auf, etwa in Afghanistan oder Mali, nennt aber auch das – Zitat – „wiedererstarkte Russland“, das die Sicherheitsordnung in Europa in Unruhe bringe. Der Puma sei ein entscheidendes Mittel zur Auftragserfüllung bei der Landes- und Bündnisverteidigung. Entsprechend wurde die Ankunft des ersten Pumas zelebriert.

(gb)