„Der Feind, der in meinem Köpfchen hockt“

„Der Feind, der in meinem Köpfchen hockt“. Das ist der Titel des Buches von Sabrina Müller aus Tirschenreuth. Und diesen meint sie durchaus wörtlich. Eine Abrechnung mit der Krankheit, die sie von Kindesbeinen an quält. Die 30-Jährige leidet unter einer paranoiden Schizophrenie. Gedichte schreiben ist für sie eine Art Verarbeitungsmöglichkeit der Probleme. Die Kapitel handeln von Krankheit, Liebe, Hoffnung und Neuanfang. Die Best-of-Gedichtssammlung „Der Feind, der in meinen Köpfen hockt“ können Sie in allen Buchhandlungen bestellen. (ts)