Droht Familie Shira die Abschiebung?

Die Zahl der Flüchtlinge steigt rasant. Länder wie Serbien, Montenegro und Mazedonien stehen auf dem Prüfstand und werden von der Regierung als sogenannte Drittstaaten eingestuft. Auch der Familie Shira droht seit Dezember 2014 die Abschiebung. Für ihren 5-jährigen Sohn würde eine Abschiebung aber den möglichen Tod bedeuten, denn er muss operiert werden. Bundestagsabgeordneter Uli Grötsch hat sich deshalb gestern Nachmittag zusammen mit Vertretern der Arbeiterwohlfahrt und Caritas in Mitterteich selbst ein Bild gemacht.

(sd)