Großer Schritt zur Inklusion

Sie bietet gebrauchte, aber gute Fahrräder genauso wie diverse Arbeiten für Firmen und andere Arbeits- und Dienstleistungen: Die Kleeblatt-Werkstatt in Schwandorf fasst mehrere Bereiche der Etmannsdorfer Naabwerkstätten zusammen und ist seit fast vier Monaten in Betrieb und wurde heute offiziell eingeweiht. Sechseinhalb Millionen Euro lassen sich die Lebenshilfe und der Sozialverband VdK die neue und hell und großzügig gestaltete Behindertenwerkstatt in der Dachelhoferstraße kosten.

Bayerns Sozialministerin Emilia Müller beschrieb in ihrer Ansprache den langen Weg der Behinderten in Deutschland und Bayern: Über die Teilhabe zur Integration und schließlich zur Inklusion in die Mitte der Gesellschaft – gleichzeitig ein Weg hin zu eigenen Selbstbestimmung und einer gleichberechtigten Teilhabe und Zukunftsperspektiven.
Der große Vorteil der Kleeblatt-Werkstatt ist seine Bandbreite an Möglichkeiten für die Angestellten, denn so können die unterschiedlichen Bedürfnisse und Fähigkeiten der Mitarbeiter optimal genutzt und gefördert werden.