Karte für Simultankirchenradweg vorgestellt

Es war im Jahr 1652, als Pfalzgraf Christian August von Sulzbach verordnete, dass kirchliche Einrichtungen von Protestanten und Katholiken genutzt werden sollen. „Simultaneum“ nennt sich das. Die Kirche St. Michael in Weiden beispielsweise führte das Simultaneum 1653 ein – also 1 Jahr später. Derartige Simultankirchen gibt es in der Oberpfalz viele. Und das Gute: Sie sind sogar mit einem Radweg miteinander verbunden. Ab sofort gibt es für den Simultankirchenradweg auch eine Radwegekarte. (tb)