Kinotipp: Doctor Strange

Es wird magisch im Marvel-Universum, denn der Zauberer Doctor Strange bekommt seinen eigenen Kinofilm. Nachdem der erstklassige Neurochirurg durch einen Unfall die Fähigkeit zu operieren verloren hat, sucht er nach einem Heilmittel. Nachdem ihm die moderne Medizin nicht weiterhelfen kann begibt er sich in die hintersten Winkel der Welt. Im Himalaya angekommen setzt er seine letzte Hoffnung in eine Einsiedlerin. Diese entpuppt sich als magische Beschützerin dieser Welt, lehnt seine Bitte aber ab. Dafür bietet sie ihm an, ihn in der Kunst der Magie zu unterweisen. Auf dem Weg zum Sorcerer Supereme (dem obersten Magier) muss sich Strange dem bösen Zauberer „Kisielius“ stellen.
Doctor Strange wird mit Gewissheit anders als andere Superheldenfilme. Ob sich die magische Komponente im Marvel-Cinematic-Universe etablieren kann wird sich noch zeigen. Da Steven Strange von Publikumsliebling Benedict Cumberbatch verkörpert wird, stehen die Chancen gut, dass wir den Magier nicht zum letzten mal gesehen haben. Für Fans von Comicverfilmungen ist Doctor Strange ein absolutes Muss. Aber auch Fantasyfans, die mit klassischen Superhelden nichts anfangen können, dürfen einen Blick riskieren. Die teilweise an Inception erinnernden Effekte begeistern jetzt schon.
(cj)