Kondrauer muss Produktion ins Oberfränkische Naila verlagern

Das Kondrauer Mineralwasser hat eine lange Tradition. Bereits 1281 schöpften aus den Quellvorkommen erstmals Zisterziensermönche. Und auch der bayerische Fürstenhof schätzte das Mineralwasser im 17. Jahrhundert. 1897 gelangt die Quelle in Privatbesitz und wird seither als Familienunternehmen geführt. Doch das steht jetzt auf der Kippe, denn der Wasservorrat der Quelle neigt sich dem Ende zu. Wie es mit dem Unternehmen weitergehen wird, hat die Geschäftsführung gestern in einer Pressekonferenz verraten. (ed)