Waffe gegen Polizist gerichtet – 2. Verhandlungstag

Vier Mal soll Klaus E. die Dienstwaffe eines Polizisten gegen den Polizisten selbst gericht haben. Vier Mal soll er abgedrückt haben. Vier Mal löste sich aber kein Schuss. Die Sicherung habe die Kugeln zurückgehalten. So soll es geschehen sein bei einem Routineeinsatz einer Polizeistreife im August vergangenen Jahres. Nun steht Klaus E. wegen versuchten Totschlags vor Gericht. Am ersten Prozesstag sagte er aus, er habe psychische Probleme. Er könne sich nicht an die Tat erinnern. Heute nun sagte der Polizist selbst vor dem Schwurgericht in Weiden aus. (eg)