Was gibt’s denn heit auf d’Nacht? vom 23.08.2017

Rezepte von Jeanette Ring

Rosenzucker:

Eine Hand voll Heckrosenblätter
Ein Gläschen Zucker

Zubereitung:
Die Blätter und den Zucker zusammen in einem Mörser zermalen, so lange bis der Zucker sich rosa färbt. Dann den Zucker auf einem Brett verteilen und in einem warmen Raum trocknen lassen. In Gläschen abfüllen. Damit lässt sich sehr gut Tee süßen. Und ist der Zucker gut trocken, kann man ihn auch lange aufheben.

Rosensirup:

Blätter von 10 Heckenrosenblüten
1 Liter Wasser
500 Gramm Zucker
1 Zitrone
1 Päckchen Zitronensäure

1. Blätter nicht waschen! In einen großen Topf geben. Dann die Blätter mit kochendem Wasser übergießen und sofort mit einem Deckel verschließen.
2. Etwa 24 Stunden durchziehen lassen.
3. Am nächsten Tag die Zitronensäure und drei Scheiben der Zitrone zu dem Rosenwasser geben. Noch einmal miteinander aufkochen lassen. Dann färbt sich das Wasser rosa. Zucker hinzu und kurz köcheln lassen.
4. Nun über eine Schüssel ein Geschirrtuch geben und das Rosenwasser durch das Tuch in die Schüssel sieben.
5. Das abgesiebte und heiße Wasser sofort in gut ausgewaschene Flaschen gießen und verschließen.
6. Der Rosensirup hält sich ein Jahr und schmeckt im Mineralwasser und im Sekt sehr gut.