Zukunft der B299 zwischen Kastl und Ursensollen

Wie soll es mit der B299 zwischen Kastl und Ursensollen weiter gehen? Genau darüber hat heute CSU-Bundestagsabgeordneter Alois Karl im Rathaus Ursensollen informiert.

Für ihn sei die B299 die wichtigste Erschließungsachse von Nord nach Süd, die die Region mit den Ballungszentren Ingolstadt, München und auch Neumarkt mit der Region Amberg und Amberg-Sulzbach verbinde. Die immer größere Belastung des Schwertransportes könne durch die Ertüchtigungen entschärft werden. Für den Ausbau der kurvigen Strecke zwischen Ursensollen und Kastl werden rund 25 Millionen Euro veranschlagt. Dadurch soll die Verkehrssicherheit und die Übersichtlichkeit erhöht werden. Auch die Lärmentlastung der Anlieger sei hier wichtiger Bestandspunkt der Modernisierungsarbeiten.

Zudem werde auf der etwa sieben Kilometer langen Ausbaustrecke zwischen Kastl und Ursensollen geprüft, ob die Anordnung von Überholmöglichkeiten machbar wäre. Nach der Voruntersuchung würde eine schrittweise Umsetzung folgen. Im Landkreis Neumarkt soll es weitere Ertüchtigungen geben. In Kastl wurde bisher die B299 Ortsdurchfahrt saniert und ertüchtigt. Jetzt soll die Modernisierung im Bereich zwischen der Ortsdurchfahrt Kastl und der A6 Anschlussstelle Amberg/West weiter voran gebracht werden.

(sh/Videoreporter: Alfred Brönner)