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Oberviechtach: Jahresabschlussappell des Panzergrenadierbataillons 122

Hinter dem Panzergrenadierbataillon 122 aus der Grenzwaldkaserne in Oberviechtach liegt ein ereignisreiches Jahr. Mit dem Einsatz im Rahmen des NATO-Programms „Enhanced Forward Presence“ in Litauen musste einer der größten Aufträge in der Geschichte des Bataillons bewältigt werden. Besonders stolz zeigte sich deshalb Bataillonskommandeur Oberstleutnant Christoph Huber über das Geleistete im Jahr 2017. Rund 450 Soldaten und Soldatinnen des Panzergrenadierbataillons 122 wurden von Februar bis Juli 2017 an der NATO-Ostflanke in Rukla stationiert um diese zu verstärken. Damit stellte das Oberviechtacher Bataillon den personellen und materiellen Großteil des NATO-Gefechtsverbandes bei „Enhanced Forward Presence“. Er freue sich besonders, dass alle Soldatinnen und Soldaten gesund in die Heimat zurückgekehrt seien und in Litauen hervorragende Arbeit geleistet hätten.

Nach Litauen ist aber auch vor dem PUMA. Denn auch 2018 wartet mit der Einführung des neuen Schützenpanzers ein, wie Oberstleutnant Christoph Huber sagt, ganz neuer Abschnitt in der Geschichte seines Bataillons. Er blicke aber zuversichtlich nach vorne und freue sich, dass das Panzergrenadierbataillon 122 dieses großartige neue Waffensystem bekommen werde.

(ac)