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Schwandorf: Ohne Bienen kein Leben

„Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben“ – das sagte einst Albert Einstein. Fakt ist: Ohne die Biene ist unsere Versorgung mit Nahrungsmitteln stark gefährdet. Doch leider wird die Biene selbst bedroht. Darauf möchte jetzt ein Ausstellungsprojekt im Schwandorfer Stadtmuseum hinweisen. Die Ausstellung „Kein Leben ohne (Wild-)Bienen“ wird am 20. März eröffnet. Wir waren vorab vor Ort und haben einen Blick darauf geworfen.

Das Ausstellungsprojekt ist zweiteilig: Der erste Teil dreht sich um Honig und Bienen, die kleinsten Nutztiere der Menschen. Ab 1. Juni beginnt dann der zweite Ausstellungsteil. Bei dem geht es um Wildbienen, Hummeln und Hornissen. Mit dem Ausstellungsprojekt, zu dem es auch ein Begleitprogramm mit Vorträgen und Kinderprojekten gibt, möchte das Museum nicht nur die Bienen selbst, sowie die Geschichte der Imkerei vorstellen. Dazu soll vor allem auch Bewusstsein für die Bedeutung und Bedrohung der Biene geschaffen werden. Denn durch unter anderem die Varroa-Milbe ist der Bestand der Bienen und damit auch unsere Versorgung mit Nahrungsmitteln bedroht. Deswegen zeigt die Ausstellung auch, wie jeder Einzelne den Bienen helfen kann.

Die Ausstellung „Kein Leben ohne (Wild-)Bienen“ ist ab kommenden Mittwoch (21. März) zu den Öffnungszeiten des Stadtmuseums in Schwandorf geöffnet.

(nh)