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Sulzbach-Rosenberg: Landtag billigt Verkauf der Schrebergartenanlage

Grünes Licht für den Verkauf der Schrebergartenanlage vom Landtag – die Stadt Sulzbach-Rosenberg kauft die Grundstücke vom Freistaat. Der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags hat den Verkauf durch die Immobilien Freistaat Bayern (IMBY) gebilligt. Diese Nachricht aus einer Pressemitteilung des Bayerischen Finanzministeriums könnte bei einigen Schrebergarten-Pächtern in Sulzbach-Rosenberg für Erleichterung sorgen. Denn es war nach der Nachricht, dass der Inhaber, die Immobilien Freistaat Bayern, die Parzellen verkaufen will, lange unklar, was mit den Kleingärten pasiert.

30 Parzellen der Schrebergartenanlage am Annabergweg in Sulzbach-Rosenberg stehen derzeit auf staatseigenen Maxhütte-Grundstücken. Über die „Lösung im Sinne der Pächter“ freut sich Finanz- und Heimatstaatssekretär Albert Füracker:

 

„An den Grundstücken besteht kein Staatsbedarf. Daher sollten die Grundstücke verwertet werden. Im Interesse der oftmals langjährigen Pächter wurde in fruchtbaren und intensiven Gesprächen gemeinsam mit der Stadt und dem Landkreis eine Lösung gefunden. Die Stadt Sulzbach-Rosenberg kauft die Grundstücke vom Freistaat.“ (Albert Füracker)

 

Hintergrund:
Der geplante Verkauf der Parzellen hatte in der Vergangenheit hohe Wellen geschlagen. Insbesondere bei den Pächtern der Schrebergärten waren die Sorgen groß. Das bemerkten wir auch bei unseren Besuchen im vergangenen Jahr. Ein Thema, dass dann auch regionale Politiker, wie den Sulzbach-Rosenberger Stadtrat nicht kalt lies. Hier gibt es dazu den Bericht aus September 2016:

(nh)