Tierisches: Ralley Obedience ist Training für Hund und Halter

Gehorsamkeitstraining mit Spaß: Das ist der Gedanke beim Hundesport Ralley Obedience. Halter laufen mit ihrem Hund verschiedene Stationen ab und üben so unterschiedliche Befehle. Für unsere Rubrik Tierisches haben wir den Gebrauchshundeverein Schnaittenbach besucht und uns das Ralley-Obedience-Training mal genauer angeschaut.

Der Hund läuft im Training bei Fuß, alle paar Meter steht ein Befehl an, bei der der Hund zum Beispiel Sitz, Platz oder eine Drehung machen muss. Den Hund loben, mit ihm sprechen, Leckerlies geben: Das ist alles erlaubt. Das einzige, was verboten ist: Den Hund zu beschimpfen oder unfreundlich zu sein – darauf kann die Disqualifikation folgen.

Im Gegensatz zu Agility, einem Fitnessparcours für Hunde, gibt es bei Ralley Obedience keine Einstiegsvoraussetzungen. Außerdem ist es auch für ältere und größere Hunde geeignet. Mit etwa 8 Monaten können Junghunde mit dem Training beginnen, mit 15 Monaten dürfen sie an Turnieren teilnehmen.

Beim Gebrauchshundeverein Schnaittenbach wird jeden Mittwoch Ralley Obedience trainiert. Auch Agility- und Welpentraining organisiert der Verein. Alle Trainingszeiten finden Sie hier. (az)