Träum was Schönes – Tipps und Tricks für einen gesunden Schlaf

Neben Essen oder Trinken gehört das Schlafen zu den Grundbedürfnissen von uns Menschen. Da ist es verständlich, dass Schlafstörungen einen erheblichen Einfluss auf den Alltag haben.

Die Gründe für diese Probleme können unterschiedlich sein. Oft sind privater oder beruflicher Stress die Ursache, aber auch körperliche Beschwerden oder Umwelteinflüsse sind manchmal schuld an den Beeinträchtigungen.
Manch einer hat Schwierigkeiten überhaupt in den Schlaf zu finden, andere leiden unter unruhigem Schlaf oder nächtlichem Aufwachen. Dabei gibt es verschiedene Ansätze, Schlafstörungen zu bekämpfen.

Wie Sie ihre Schlafumgebung optimal nutzen

Vor dem Schlafen gehen sollten Sie im Schlafzimmer für eine gute Sauerstoffzufuhr sorgen. Einmal Stoßlüften und schon wird der nächtliche Schlaf weniger unruhig. Auch der Temperatur im Raum darf Beachtung geschenkt werden. Als optimal werden Temperaturen zwischen 16 und 18 Grad beschrieben. Ist es zu warm oder zu kalt, kann dies auch zu Störungen des Schlafes führen. Die Produktion des Schlafhormons Melatonin wird außerdem angeregt, wenn sich der Mensch in vollkommener Dunkelheit befindet.

Viele weitere Tipps zur Schlafzimmergestaltung und generelles zum Thema "gesundes Schlafen" finden Sie in dem E-Book „Schlafen Sie gut - der große Schlafratgeber“.

Auch die Wahl der richtigen Matratze ist für das gesunde Schlafen relevant. Aber diese muss individuell getroffen werden. Dabei spielen zum Beispiel Gewicht und Schlafposition eine Rolle. Ein Matratzentest ist daher sehr zu empfehlen.
Die Schlafposition ist außerdem auch bei der Wahl des richtigen Kissens entscheidend. Bauchschläfer brauchen beispielsweise kein oder ein flaches Kissen, um nicht ins Hohlkreuz zu gehen. Auch Rückenschläfern wird ein flaches Kissen empfohlen. Somit verhindert man mögliche Verspannungen.

Vor dem Schlafen

Um einfacher einzuschlafen, ist zudem eine gute Vorbereitung sinnvoll. Lassen Sie zur Schlafenszeit Ruhe einkehren. Displays, vom Smartphone oder Tablet, machen eher wach als müde, deshalb sollten diese in der letzten Zeitspanne vor der Schlafenszeit aus der Hand gelegt werden.

Entspannende Hausmittel, wie Tees oder Duftsäckchen, helfen beim Entspannen.
Daraus lassen sich wunderbar Einschlaf-Rituale schaffen. Gemütlich mit einem Kamillentee in der Hand und einem Hörbuch lässt sich der Tag gedanklich abschließen. To Do’s, die heute nicht erledigt wurden oder nicht optimal gelaufen sind, können auf einem Zettel notiert werden. So schreibt man es sich von der Seele und nimmt es am nächsten Tag in Angriff.

Übungen, die uns nachts besser schlafen lassen

Wer sich tagsüber bewegt und sportlich betätigt, kann nachts besser schlafen. Eine halbe Stunde am Tag genügt. Dabei wird das Herz-Kreislauf-System trainiert. Am besten sollten die Sportübungen schon morgens durchgeführt werden, denn je mehr Zeit zwischen dem Training und dem Zu-Bett-gehen liegt, desto größer ist der Nutzen für die Schlafqualität.

Auch bestimmte Yoga-Übungen wirken durch die Atemtechniken und Körperhaltungen beruhigend und helfen Verspannungen zu lösen.
Durch sanfte Druckpunktmassagen zwischen den Augenbrauen und an der Stirn, sorgen Sie für eine Beruhigung des Nervenkostüms. Bei dieser Methode können Sie auch mit dem Partner zusammenarbeiten. Alternativ sorgen Sie mit einer wohltuenden Gedankenreise dafür, negative Gedanken zu vertreiben und den Alltag auszublenden.

Viel Erfolg beim Austesten der Ratschläge und schlafen Sie gut!