„Veganuary“ – Vegan durch den Januar: Ein abschließendes Fazit

Vegan durch den Januar – Teil 4. Im letzten Teil unserer Veganuary-Reihe lässt es sich unsere Redakteurin Chrissi Geiger schmecken – natürlich vegan!

In Kürze ist der Januar schon wieder rum – damit hat auch die Veganuary-Challenge für dieses Jahr ein Ende. Es ist also an der Zeit, nochmal wissenswerte Fakten rund um die Kampagne zusammenzufassen. Und was natürlich auch interessant ist: wie hat sich eigentlich unsere Redakteurin Chrissi Geiger im Veganuary geschlagen? Haben ihr die veganen Produkte geschmeckt?

Ins Leben gerufen wurde die Kampagne jedenfalls 2014 – und zwar in Großbritannien. Seit der Gründung ist die Zahl der Teilnehmenden von Jahr zu Jahr enorm gestiegen. Doch was motiviert die Menschen eigentlich, sich im Januar vegan zu ernähren? Auf der Veganuary-Homepage wird ganz klar deutlich: Der Hauptgrund ist die Gesundheit. Weitere Gründe sind sowohl Tierschutz als auch die Umwelt.

Doch ist es überhaupt machbar, sich von jetzt auf gleich vegan zu ernähren? Das junge Veganer-Pärchen, das unsere Redakteurin Anfang Januar besuchen durfte, hat ihr jedenfalls den Tipp gegeben, sich drauf einzulassen und es einfach mal auszuprobieren. Und das hat sie auch getan: Neben einem veganen Frühstück, gab’s unter anderem vegane Currywurst, vegane Brotzeit, vegane Fischstäbchen und Nuggets und vegane Pasta.

Chrissis Fazit:

Zwar kann ich es mir nicht vorstellen, langfristig und komplett vegan zu leben. Aber kurzfristig oder ein paarmal die Woche – das ist auf jeden Fall machbar. Die Veganuary-Kampagne hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt und hat mir darüber hinaus auch ein wenig die Augen geöffnet.

(cg)