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Waldsassen: Basilika wieder Ort der Begegnung

Risse am Gewölbe waren der Anfang für eine groß angelegte Sanierung, die 2013 begann und jetzt beendet wurde. Die Rede ist von der Basilika Waldsassen. Zwischen 1689 und 1704 wurde sie erbaut, 1969 von Papst Paul VI. zur päpstlichen Basilika erhoben. Das Ergebnis der Sanierungsmaßnahme war jetzt ganz offiziell beim Pontifikalgottesdienst zusammen mit Bischof Rudolf Voderholzer und Bayerns Sozialministerin Emilia Müller zu sehen.

Knapp 500 Gäste waren zum Gottesdienst in die Basilika gekommen, was zeigte: Die Menschen identifizieren sich mit ihrer Basilika. Und die ist zusammen mit dem Kloster ein Ort der Begegnung. Im Zentrum stand auch die Weihe eines neuen Altars, der zuerst gewaschen und dann gesalbt wurde.

Und auch die Schwestern des Zisterzienserordens fühlen sich eng mit der Basilika verbunden. So gaben sie Reliquien ihres Schutzheiligen Bernhard Clairvaux sowie des Diözesanpatrons, dem Hl. Wolfgang, zur Beisetzung in den Altar.

(sd)