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Weiden: CSU watscht politische Gegner ab

Verbalen Schlagabtausch gab es am politischen Aschermittwoch auch bei der Weidener CSU. Auch sie ließ sich nicht den Mund verbieten. Und so gab es im Weidener Postkellersaal manch eine verbale Klatsche gegen die politischen Gegner. Und so viel sei schon mal verraten: Lobhudelei für die Arbeit der SPD gab es von der Weidener CSU auf jeden Fall nicht. Stattdessen richteten sich so manche scharfe Worte gegen den SPD-Oberbürgermeister Kurt Seggewiß – aber nicht nur.

In den Fokus rückte nämlich nicht nur die kommunal- sondern auch die bundespolitische Ebene. Bundestagsabgeordneter Abert Rupprecht hatte dabei vor allem die nahenden Wahlen fest im Blick. Und so fragte er: „Ist es richtig, die mächtigste Frau der Welt in Rente zu schicken und stattdesssen den säuselnden Rauschbart zum Kanzler zu machen?“
Dazu würde laut Rupprecht Strauß sagen: Dümmer geht’s nimmer.

Auch wenn es beim politschen Aschermittwoch der Weidener CSU so manche verbale Watschen für den politischen Gegner gab: Überwiegend blieben die Reden fast schon brav. (nh)