Weiden: Eine warme Mahlzeit für Bedürftige

Von Oktober bis März gibt es viele kalte und nasse Tage. Da tut eine warme Mahlzeit besonders gut. Aber das können sich manche in Weiden nicht leisten – und genau für diese Bedürftigen hat Dr. Renate Freuding-Spintler die Adventslicht-Speisung vor zehn Jahren ins Leben gerufen.

Möglich hat es damals die Benefizgala „Sommerlichter“ gemacht. Die dadurch generierten Spenden bildeten den Grundstock für die Adventslicht-Speisung. Und bis heute hat sich aus der Essensausgabe eine richtige Institution entwickelt.

So ein gutes Modell lässt sich allerdings nur mit vielen ehrenamtlichen Helfern verwirklichen. Im Augenblick kann Dr. Renate Freuding-Spintler auf ein 18-köpfiges Team Ehrenamtlicher zurückgreifen. Und auch Maria Seggewiß hilft mit: Sie hat vor zehn Jahren die Schirmherrschaft für die Adventslicht-Speisung übernommen. Seitdem kommt sie regelmäßig zu den Essensausgaben und engagiert sich.

Dieses Mal durften die Bedürftigen einen Gast in ihren Reihen begrüßen: Oberbürgermeister Kurt Seggewiß. Mit seinem Besuch will er zeigen, dass die Stadt hinter der Adventslicht-Speisung steht.

Pro Adventslicht-Speisung werden bis zu 20 Mahlzeiten ausgeteilt. Die von Spenden finanziert werden. So können Bedürftige auch in den kalten Wintermonaten warme Speisen zu sich nehmen. (vl)