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Weiden: „Großmeister des Politkrimis“ ließt

Er wird als Großmeister des deutschen Politthrillers bezeichnet. Manch einer sagt über ihn, in diesem Genre gebe es aktuell keinen, der ihm das Wasser reichen könne. Die Rede ist von Krimiautor Horst Eckert. Momentan ist er in ganz Deutschland unterwegs, um seinen neuen Roman vorzustellen. Dabei kam er kürzlich auch nach Weiden. Und das war dann für alle Beteiligten ein ganz besonderer Abend bei Stangl und Taubald. Auch für ihn selbst war es keine Lesung wie jede andere. Der heutige Düsseldorfer ist gebürtiger Oberpfälzer und fühlt sich hier immer noch daheim.

Dass aus ihm mal ein gefeierter Krimiautor werden würde, das habe er eigentlich nie erwartet. Seine Begabung zum Schreiben, die nutzte er jahrelang als Journalist. Dass aus dem Journalisten Horst Eckert dann der Autor wurde, sei eher zufällig passiert. Er habe damals einen Krimi gelesen und sich gedacht: „Das kannst du besser!“. Also setzte er sich damals hin und fing an zu schreiben. Fing an zu schreiben und fand damit seine wahre Passion. Das Ergebnis war sein Debütroman „Annas Erbe“. Seitdem ist viel passiert. Mit „Der Preis des Todes“ erscheint jetzt bereits sein 15. Roman. Und wie sollte es anders sein: Natürlich ist es wieder ein fesselnder Krimi geworden.
(ac)