Windischeschenbach: „Der Mascara“ – Eine Komödie zum Nachdenken

Ein Unwetter über ihrem Dorf hat die Bewohner in einer alten Schmiede zum Bittgebet versammeln lassen. Denn in dem Theaterstück „Der Mascara“ ist die alte Schmiede der sicherste Ort bei einem Unwetter. Bis die Dorfbewohner von einem Unbekannten gestört werden.

Eigentlich ist er ein gewöhnlicher Maskenhändler. Nutzt aber die Leichtgläubigkeit der Dorfbewohner schamlos aus. Mit seinen Zukunftsdeutungen ergaunert sich der Mascara nicht nur Essen und Trinken von den Dorfbewohnern, sondern auch ihre Ersparnisse.

Am Ende kann nur der Dorfpater den Maskenhändler vertreiben. Zurück bleiben die alten Sachen und die Schmach der leichtgläubigen Dorfbewohner.

(vl)