Im Rathaus zeigten Frauen historische Mode bei einer Modenschau, im großen Saal liefen Filme über die regionale Bergbaugeschichte, und die Briefmarkenfreunde präsentierten alte Stadtansichten auf Postkarten. Höhepunkt war das traditionelle Böllerschießen am Schloss, bei dem Bürgermeister Stefan Frank selbst mitwirkte.
Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer engagierten sich an über 80 Stationen – viele von weit her – und ermöglichten ein vielseitiges, kostenfreies Programm für alle Altersgruppen. Ein besonderer Schwerpunkt war die Ausstellung „Frauen im Widerstand“, die Frauen würdigt, die während der NS-Zeit mutigen Widerstand geleistet haben.
Organisatorin Tanja Weiß kündigt bereits an, dass in den kommenden Jahren noch mehr Angebote geplant sind, künftig auch mit stärkerer Einbindung des Stadtteils Rosenberg.
(lb)