Fr., 05.09.2025 , 14:13 Uhr

Amberg

30 Jahre nach seiner Ermordung: Filmvorführung erinnert an Klaus-Peter Beer

Vor 30 Jahren wurde der Amberger Klaus-Peter Beer wegen seiner Homosexualität ermordet. Um an ihn zu erinnern, hat der Verein „Kunterbunt Amberg“ zu einer Filmvorführung eingeladen. Die Doku „Tödliche Begegnung – Das Leben des Klaus-Peter Beer“ berichtet von seiner Geschichte und den Umständen seiner Ermordung. Nach der Vorführung sprachen die Veranstalter über ihre heutige Erfahrung mit der Queerfeindlichkeit.

(sb / Kamera: Hans Bernreuther)

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08.09.2025 30 Jahre nach dem Mord an Klaus-Peter Beer: Erinnerung und Kampf gegen Queer Feindlichkeit Klaus-Peter Beer aus Amberg schrieb in seinem Tagebuch über seine Homosexualität: „Hoffentlich siehts mir keiner an“ oder „wie ich mich schäme dafür“. Sein Leben lang schwieg er darüber, bis er sich am 07. September 1995 in einer Amberger Kneipe erstmals entschied, offen zu sprechen – auch gegenüber zwei Neonazis, die ihn später brutal zusammenschlugen und 24.03.2026 Amberg: 30 Jahre Amberger Congress Centrum Am 1. März 1996 – also vor etwas mehr als 30 Jahren war der erste Sendetag von OTV. Zu unserem Geburtstag haben wir unsere Archive durchforstet und wollen ihnen in den kommenden Wochen 30 Geschichten aus 30 Jahren vorstellen, die wir mit unseren Kameras begleitet haben. Wir wollen an lustige, tragische oder spannende Ereignisse erinnern, 02.03.2026 Initiativen übergeben offenen Brief an Amberger Kandidaten Fridays for Future Amberg, Kunterbunt Amberg und weitere Initiativen haben einen offenen Brief verfasst. Beim Straßenwahlkampf in Amberg übergaben sie ihn direkt an die Oberbürgermeister- und Stadtratskandidaten. Der Brief umfasst insgesamt 13 Forderungen, darunter unter anderem die Klimaneutralität bis 2040. Zudem fordern Sie eine zügige Umsetzung der kommunalen Wärmeplanung, die Begrünung versiegelter Flächen und die 13.02.2026 13 Forderungen an die Stadt: Amberg-Initiativen schreiben vor der Wahl offenen Brief Gleichzeitig betonen die Initiatoren, dass in Amberg bereits zahlreiche nachhaltige Projekte angestoßen wurden – etwa die „Grüne Hausnummer“, die ihrer Ansicht nach jedoch wieder eingeschlafen sei. Besonders der Ausbau von Photovoltaik-Anlagen müsse deutlich schneller vorangehen. Die OB-Kandidaten, die sich dazu geäußert haben, bewerten das Thema unterschiedlich. Tobias Winter (Die Linke) kritisiert, dass vor allem in