Di., 27.04.2021 , 10:15 Uhr

Altenstadt: Ehrenzeichen für Reservist Manfred Zettl

Eine Soldatenkarriere wie sie im Buche steht – die weist Manfred Zettl aus Altenstadt an der Waldnaab vor. Und auch ehrenamtlich setzt er sich seit Jahren ein. Dafür wurde er jetzt geehrt.

Das Ehrenzeichen ging nun an den Altenstädter Reservisten Manfred Zettl. Über die Überreichung des Ehrenzeichens freut er sich. Gerechnet habe er mit der Auszeichnung jedoch nicht, erklärt Manfred Zettl.

Das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder gilt als Anerkennung für die langjährige, ehrenamtliche und hervorragende Tätigkeit von Menschen, die besonders aktiv gemeinnützige Ziele umgesetzt haben. Das Ehrenzeichen ist in Nürnberg offiziell von Heimat-und Finanzminister Albert Füracker überreicht worden.

Sein ehrenamtliches Engagement zeigte Manfred Zettl zunächst als stellvertretender Vorsitzender und Kreisdelegierter in der ortsansässigen Kameradschaft. Im Jahre 2008 wurde er zum Vorsitzenden der Kreisgruppe Oberpfalz-Nord gewählt. Dabei übernahm er die Leitung von 1.500 Reservisten. Im Jahr 2010 war er dann als stellvertretender Bezirksvorsitzender der Oberpfalz für 6.000 Reservisten zuständig. Dabei organisierte er Ausbildungen und Wettkämpfe und organisierte anfallende Aufgaben im Kreisverbindungskommando Neustadt an der Waldnaab für zivilmilitärische Zusammenarbeit im Katastrophenschutz.

Manfred Zettls Karriere bei der Bundeswehr hat er 1981 in Oberviechtach begonnen. Dort durchlief er mehrere Stationen in seiner Ausbildung. Dabei ist Manfred Zettl als Grenadier, als Unteroffizier, dann als Feldwebel und als Grenadier-Zugführer tätig gewesen. Seine restliche Dienstzeit bis 1992 verbrachte Manfred Zettl in der Unteroffiziersschule des Heeres in Weiden. Dort bildete er Feldwebel aus. Im Anschluss seiner Dienste bei der Bundeswehr absolvierte er einen Meister als Parkettleger und ist im Jahre 1992 ehrenamtlich dem Reservisten-Verband beigetreten.

(mak)

Albert Füracker Altenstadt an der Waldnaab Ausbildung Bayerischer Ministerpräsident Bundeswehr Ehrenzeichen Feldwebel Grenadier Heimat- und Finanzminister Kreisvorsitzender Nord Oberpfalz Manfred Zettl Markus Söder Oberpfalz Oberpfalz TV OTV Reservist Wettkampf

Das könnte Dich auch interessieren

11.12.2025 Militärdrohnen-Piloten kämpfen um den Titel: Best Drone Warfighter Competition Mittlerweile gehören Drohnen in nahezu jeder NATO-Einheit zur Standardausrüstung. Besonders Aufklärungsdrohnen entwickeln sich rasant zu einem der wichtigsten Werkzeuge moderner Gefechtsführung: leicht, günstig, flexibel einsetzbar – und je nach Modell mit leistungsstarken Zoom-, Wärmebild- oder Nachtsichtkameras ausgerüstet. Noch kleiner und schneller sind die sogenannten FPV-Drohnen, die meist nur eine kurze Akkulaufzeit haben, dafür aber in 24.04.2026 Verleihung des Ehrenzeichens beim BRK Das Bayerische Rote Kreuz hat zusammen mit Landrat Andreas Meier in der Schlosskapelle des Landratsamtes Neustadt langjährige Mitglieder geehrt. Karl Ulrich, Andre Queren und Klaus Zwiebler gehören dem BRK seit 50 Jahren an. Das BRK Weiden-Neustadt hat aktuell rund 2800 Mitglieder. BRK-Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer betonte, dass die Ehrenamtler das Fundament des BRK bilden und ohne 21.04.2026 Historische Stützelvilla wird Dienststelle „Digitale Landkarten in Bayern“ In Windischeschenbach ist ab sofort eine Außenstelle des Landesamts für Digitalisierung, Breitband und Vermessung angesiedelt. Die neue Außenstelle „Digitale Landkarten in Bayern“ bildet gemeinsam mit dem Standort in Waldsassen das Kompetenzzentrum für amtliche Kartographie. Dort werden künftig digitale Karten für ganz Bayern erstellt und regelmäßig aktualisiert – von topographischen Karten über Freizeitkarten bis hin zu 25.03.2026 Feierlicher Appell zur Kommandoübergabe bei der Bundeswehr in Windischeschenbach Die Böllerschützen aus Weiden ließen es in Windischeschenbach gewaltig krachen. Anlass dafür war der Kommandowechsel in der 2.Batterie von Major Christian K. an Hauptmann Philipp T. Bei dem feierlichen Appell mit traditioneller Wimpelübergabe nahmen rund 120 Soldaten der Einheit sowie einige Bürger und der Bürgermeister Karlheinz Budnik teil. Die Bundeswehr fuhr mit der Panzerhaubitze 2000