Di., 28.04.2020 , 14:57 Uhr

Amberg: Birgit Hübner berät die Führungsgruppe Katastrophenschutz in Hinblick auf Alten- und Pflegeheime

Seitdem der Katastrophenfall in Bayern ausgerufen wurde, arbeitet die Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) der Stadt Amberg an der Bewältigung der vielfältigen Probleme im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Pflegeheimen und Pflegediensten. Für ältere und pflegebedürftige Menschen besteht eine besonders hohe Gefahr, an Covid-19 mit schwerem Verlauf zu erkranken.

Da es im Stadtgebiet Amberg sieben Alten- und Pflegeheime und mehrere ambulante Pflegedienste gibt, hat sich die FüGK frühzeitig entschlossen eine Fachberaterin für die Pflege in die Arbeit des Stabes mit einzubinden. Birgit Hübner unterstützt seitdem mit ihrer Expertise und Sachverstand. Erfahrung hat sie aufgrund ihrer Tätigkeit bei der Fachstelle für pflegende Angehörige des Malteser Hilfsdienstes. Ihre wichtigste Aufgabe besteht in der Kommunikation mit den Heimen, Dienstleistern und der städtischen Heimaufsicht, um die Entwicklung genau im Blick zu haben.

Beim Auftreten von ersten Anzeichen ist schnelles und entschiedenes Handeln gefragt. Infolgedessen wurde eine Handlungsempfehlung erarbeitet. Da die Verantwortlichen in den Heimen frühzeitig und konsequent Maßnahmen ergriffen haben, ist in Amberg bislang noch kein Heim zum Hotspot geworden. Die Führungsgruppe Katastrophenschutz der Stadt Amberg konnte dabei mit der vom Freistaat Bayern gelieferten persönlichen Schutzausrüstung unterstützen.

(Text- und Bildquelle: Stadt Amberg)

Altenheime Amberg Beratung Birgit Hübner Corona Führungsgruppe Katastrophenschutz Oberpfalz Oberpfalz TV OTV Pflegeheime

Das könnte Dich auch interessieren

06.02.2026 Zusammenfassung der wichtigen Aussagen der großen Diskussion der Oberbürgermeisterkandidatin Ja, bei der Podiumsdiskussion im Ringtheater Amberg, veranstaltet von Oberpfalz-Medien, herrschte zwischen sechs der sieben Oberbürgermeisterkandidaten – nur die Linke fehlte – erstaunlich viel inhaltliche Übereinstimmung. Beispiel Klinikum St. Marien. Hier waren sich alle einig: Es muss mit dem Landkreis Amberg-Sulzbach gesprochen werden – über Synergien mit dem Krankenhaus in Sulzbach. Doppelstrukturen seien wirtschaftlich nicht 06.02.2026 Große Sportlerehrung in Amberg Im Amberger Congress Centrum haben die Stadt Amberg und der Stadtverband für Sport wieder zahlreiche Sportler für ihre Leistungen im vergangenen Jahr geehrt. Ausgezeichnet wurden 45 Schulmannschaften aus 6 Schulen. Aus den Amberger Vereinen ehrte Oberbürgermeister Michael Cerny 280 Sportler. Im Jugendbereich gab es 15 Mal die Goldmedaille und im Erwachsenenbereich 17 Mal. Cerny bedankte 04.02.2026 Vorzeigeprojekt in der Oberpfalz - Ein Klick statt Wartezimmer: Behördengänge von der Couch aus „Wenn Verwaltung schnell und rechtssicher arbeitet, ist das ein echter Standortvorteil – und es gibt viele Länder, in denen das schlechter läuft als bei uns, aber eben auch einige, die es besser machen.“ Mit diesen Worten beschreibt Dr. Werner Conrad die Hintergründe, die letztlich ausschlaggebend für das Projekt „AM2Digital“ waren. Gemeinsam mit der Stadt Amberg 03.02.2026 Stadtrat Amberg: Neues Sicherheitskonzept, Wahl-O-Mat-Debatte und Bau-Bilanz Amberg ist eine sichere Stadt. Das gilt im bayernweiten Vergleich, auch gegenüber ähnlich großen Städten. Jährlich veröffentlicht die Polizei einen Sicherheitsbericht, der zeigt: 2023 lag die Gewaltkriminalität auf einem der niedrigsten Werte seit Langem. 2024 sind die Zahlen allerdings wieder stark angestiegen. Unabhängig von der Statistik klafft zwischen objektiver Sicherheitslage und dem subjektiven Sicherheitsgefühl vieler