Mi., 22.04.2020 , 11:15 Uhr

Bayern: Welttag des Buches

Am 23. April ist wieder der „Welttag des Buches“. 1995 hat ihn die UNESCO eingeführt. Seitdem wird an diesem Tag jährlich mit besonderen Aktionen auf das Lesen aufmerksam gemacht.

In diesem Jahr mussten alle Aktionen allerdings wegen der Coronapandemie abgesagt werden. Sehr zum Bedauern der Leiterin der Amberger Stadtbibliothek Bettina Weisheit. Nach einem Flashmob auf dem Marktplatz wäre es dann zu besonderen Orten gegangen, wie beispielsweise dem Martinsturm in Amberg. Dort wäre dann den Schülern eine Geschichte vorgelesen worden. Die Aktion soll aber laut Weisheit im kommenden Jahr nachgeholt werden. Die Vorleser hätten dafür bereits zugesagt.

Die Stadtbibliothek hat zwar weiterhin geschlossen, aber aufs Lesen muss dennoch keiner verzichten. Die örtlichen Buchhandlungen bieten einen online-Handel an. Von mehreren Seiten heißt es, dass dieser Service genutzt werden soll, um den örtlichen Handel zu unterstützen.

(tb)

Bettina Weisheit Bücher Buchtipp Lesen Oberpfalz Oberpfalz TV OTV Stadtbibliothek Amberg Welttag des Buches

Das könnte Dich auch interessieren

23.04.2025 Büchertrends im Wandel: Was früher faszinierte und heute begeistert Freya taucht tief in die Welt der „Emma“-Reihe von Maja von Vogel ein. Seit der zweiten Klasse begeistert sie sich fürs Lesen, besonders für die Jugendbücher rund um „Emma“ und deren alltägliche Abenteuer. Die Identifikation mit Charakteren spielt für junge Leser eine große Rolle. Das bestätigt auch Amir, der sich gerne in die Figur Greg 27.03.2025 Vorlesewettbewerb in Windischeschenbach Bester Vorleser der Oberpfalz 2025: Den Titel hat Jonas Herrmann aus Sulzbach-Rosenberg für sich gewinnen können. Beim Bezirksentscheid des Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels konnte der Sechstklässler die sechsköpfige Jury überzeugen. Insgesamt haben beim Bezirksentscheid in Windischeschenbach elf Schüler teilgenommen. Dabei mussten sie erst um die drei Minuten aus einem eigenen Buch und später eine Seite 26.03.2026 Unterirdische Festungen: Was aus den Zivilschutzbunkern der Oberpfalz geworden ist Bis zu 1.400 Menschen sollten einst in der Tiefgarage unter dem Klinikum Weiden Schutz finden – vor atomaren, biologischen und chemischen Bedrohungen. Die Tiefgarage war zur Zeit ihres Baus nämlich nicht nur für Stellplätze gedacht, sondern auch als Zivilschutzanlage. Wer genau hinsieht, der entdeckt die Spuren noch heute. Massive Tore, tonnenschwer und aus bis zu 26.03.2026 Mehr Hilfe für Betroffene von ME/CFS und Long Covid – Aktion am Schwandorfer Marktplatz Wenn bei einem Handy der Akku kaputt ist – naja, dann schafft man sich ein neues an. Aber was, wenn bei einem Menschen der Akku nicht mehr funktioniert? Wenn sich die Kraftreserven des Körpers bei jeder noch so kleinen Anstrengung entleeren und im schlimmsten Fall gar nicht mehr auffüllen? So kann es Menschen mit der