Mo., 20.10.2025 , 15:20 Uhr

Oberpfalz

Bedarfszuweisungen des Freistaats Bayern fließen in die Oberpfalz

Der Freistaat Bayern hat knapp 137 Millionen Euro an Bedarfszuweisungen für die bayerischen Kommunen bewilligt. Davon fließen 21,9 Millionen in die Oberpfalz. Mit dem Geld leiste der Freistaat Hilfe zur Selbsthilfe für finanzschwächere Gemeinden, Städte und Landkreise. Unter anderem erhalten die Stadt Sulzbach-Rosenberg 4 Millionen und die Stadt Auerbach 2,7 Millionen Euro.

(db)

Auerbach Bedarfszuweisungen Freistaat Bayern Oberpfalz Oberpfalz TV OTV Sulzbach-Rosenberg

Das könnte Dich auch interessieren

26.03.2026 Unterirdische Festungen: Was aus den Zivilschutzbunkern der Oberpfalz geworden ist Bis zu 1.400 Menschen sollten einst in der Tiefgarage unter dem Klinikum Weiden Schutz finden – vor atomaren, biologischen und chemischen Bedrohungen. Die Tiefgarage war zur Zeit ihres Baus nämlich nicht nur für Stellplätze gedacht, sondern auch als Zivilschutzanlage. Wer genau hinsieht, der entdeckt die Spuren noch heute. Massive Tore, tonnenschwer und aus bis zu 18.03.2026 Loch bei Bauarbeiten entdeckt Die Bauarbeiten sind aktuell eingestellt und das Loch wird mit Beton aufgefüllt, um den Untergrund zu stabilisieren. Am morgigen Donnerstag sollen diese Arbeiten fortgesetzt werden. Eventuell wird ein Unternehmen das Loch weiter öffnen, um den Grund für das Absacken des Untergrunds feststellen zu können. Wie lange der Bereich am Unteren Torplatz in Auerbach gesperrt bleibt, 18.03.2026 Ehrung der diesjährigen Blutspender Auerbachs Bürgermeister Joachim Neuß hat Rudolf Schreithofer für seine 200.ste Blutspende geehrt. Seit 1977 spendet der 67-jährige regelmäßig mehrmals im Jahr Blut. Bei der diesjährigen Blutspenderehrung wurden außerdem elf weitere Menschen aus Auerbach und Königsfeld für 50, 75 oder 150 Blutspenden ausgezeichnet. Die Ehrung, zu der die Stadt Auerbach und das BRK jährlich einlädt, soll 13.03.2026 Das wollen die Stichwahlkandidaten in Auerbach und Vilseck umsetzen Seit 18 Jahren sitzt Joachim Neuß auf dem Chefsessel des Rathauses in Auerbach. Doch bei der Kommunalwahl hat er einen Dämpfer hinnehmen müssen: Er bekam 33,1% der Stimmen – nur rund halb so viel wie 2020. Neuß hatte mit mehr gerechnet – aber er führt das schlechte Ergebnis darauf zurück, dass es in letzter Zeit