Die Spuren einer der bekanntesten Tee- und Kaffee-Marken führen nach Vilseck: Der Vater von Unternehmensgründer „Eilles“ war Vilsecker. Die Burgfestspiele im Innenhof der Burg Dagestein beziehen sich genau auf diese Grundlage und erzählen eine fiktive Geschichte. Über den Aufstieg von Josef Eilles, schwierige Liebschaften und Konkurrenten, wie etwa einem gewissen Herrn Dallmayr. „Eilles – Das Beste ist gerade gut genug“ – Drei Vorstellungen stehen noch aus, kommenden Donnerstag, Freitag und Samstag.
(pg / Kamera: Hans Bernreuther)