Die Christliche Wählergemeinschaft und die Unabhängigen Wähler sind im Landkreis Schwandorf gemeinsam in den Wahlkampf gestartet. Landratskandidatin Christina Bauer von der CWG stellte zentrale Forderungen vor: Die beiden Wählergemeinschaften fordern eine schlankere Verwaltung, weniger Bürokratie und schnellere Genehmigungsverfahren, etwa bei Bauanträgen. Sie kritisieren außerdem die Kosten von über acht Millionen Euro für den neuen Sitzungssaal am Landratsamt. In der Flüchtlingspolitik sprechen sich beide Gruppierungen für eine Arbeitspflicht für Asylbewerber aus.
(kw/ Kamera: Herbert Probst)