Seit dem 1. September wird das Hockermühlbad in Amberg saniert. Da keine Ersatzteile für die Technik des Freibads vorhanden sind, musste eine Grundsanierung durchgeführt werden. Das kostete die Stadtwerke Amberg rund 7 Millionen Euro. Allerdings förderte der Freistaat Bayern mit 3,5 Millionen das Projekt. Trotz der Kosten werden die Eintrittspreise im Bad nicht erhöht.
Zu sehen sind viele der Sanierungsarbeiten allerdings nicht, da einige Arbeiten unter dem Freibad, im Keller, stattfinden. Neue Filter, Rohre, Umweltpumpen oder auch Chlorierung sind nur wenige Beispiele der umfassenden Sanierungsarbeiten. Zu sehen sind aber die neuen Familienduschen, Schülerumkleiden oder auch ein behindertenfreundlicher WC-Bereich.
Am 1. Mai, zum Start der neuen Saison, wird das Hockermühlbad wieder öffnen. Allerdings kann zunächst nur das große Schwimmerbecken genutzt werden, da die Sanierung noch nicht vollständig abgeschlossen sein wird und noch Einschränkungen bestehen. Die weiteren drei Becken kommen im Laufe der Saison dazu. Große Events sind auch schon geplant. Beim 24-Stunden-Schwimmen oder der Sommerpoolparty erhoffen sich die Stadtwerke Amberg viele Besucher im dann neu sanierten Hockermühlbad.
(hp)